Hark Olufs

 
 

1724 wird der 15-jährige friesische Schiffsjunge Hark Olufs im Ärmelkanal von einem türkischen Kaperschiff gefangen genommen und nach Algier verschleppt. Dort wird er zusammen mit der gesamten Besatzung des unter Hamburger Flagge fahrenden Handelschiffs „Hoffnung“ auf dem Sklavenmarkt verkauft. Es ist die Folge eines über Jahrhunderte andauernden Glaubenskriegs zwischen der christlichen und der muslimischen Welt. Menschenraub gab es auf beiden Seiten. Hark Olufs wird als Sklave an den Bey von Constantine verkauft. Er taucht nun in die internationale Subkultur der Sklaven und Renegaten ein.

In den Diensten des Bey gelingt ihm eine erstaunliche Karriere. Nach fast zwölf Jahren kehrt er als vermögender Mann auf seine Heimat-Insel Amrum zurück. Doch die Reintegration in seine heimatliche Umgebung verläuft nicht ohne Schwierigkeiten. Denn es besteht der Verdacht, dass er in der Fremde von seinem christlichen Glauben abgewichen und zum Islam übergetreten ist.

So abenteuerlich die Geschichte klingt - sie ist wahr, Hark Olufs hat tatsächlich gelebt. Die Cosmos Factory begibt sich auf die Spur dieser faszinierenden Lebensgeschichte.



















„Präsent , stimmengewaltig und eindringlich präsentiert sich das Schauspielerduo auf dem Bühnendeck. Packende Szenen von Krieg und Gewalt, Liebe und Hingabe spielen sich dabei Auge in Auge mit dem Publikum ab. Am Ende gibt es stehende Ovationen und Bravorufe für ein Meisterstück.“

(Petra Scheller, Kurier am Sonntag / Weserkurier)


Spieltermine:

26.07. bis 06.08. 2017 (jeweils Mi. - So.)

Bötjersche Scheune, Bauernreihe 3, 27726 Worpswede

Tickets: tickets@cosmosfactory.de oder 04796-952095


26.10., 27.10. & 28.10. 2017

Pferdestall, Gartenstr. 5-7, 27568 Bremerhaven

Tickets: tickets@pferdestall-bremerhaven.com








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Das Team


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Mit freundlicher Unterstützung von

Land Niedersachsen

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Stiftung Worpswede

Verein zur Kunst- und Kulturförderung Worpswede e.V.


Mit herzlichem Dank an:

Martin Rheinheimer

Jens Quedens

Reinhard Jannen










Internationales Theaterprojekt